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die Bretter, die die Welt bedeuten 2011

Aquarell auf Balsaholz, Sockel 35x35x120cm




die Bretter, die die Welt bedeuten







Zerworfenes1 Zerworfenes2
Zerworfenes3 Zerworfenes4
Zerworfenes5 Zerworfenes6
Zerworfenes7 Zerworfenes8
Zerworfenes9 Zerworfenes10
Zerworfenes11

 

 

 

 

 

Zerworfenes (Diplom) 2009
Transportkiste 90x180x160cm
Mithilfe: Ulrike Köppinger, Kalu Obasi, Lionel Favre

An der Wand hängen drei Bilder (First Floor, Wand und Zerworfenes), die sich mit unterschiedlichen Verhandlungen des malerischen Raumes einerseits und mit den formalen Fragestellungen der Malerei, wie Pinselstrich und Geste und Farbe und Material andererseits beschäftigen.
Vor ihnen im Ausstellungsraum steht, wie hingeworfen, eine kaputte Transportkiste, die, durch die waumlhrend der Zerstörung entstandenen Öffnungen, einen Blick in ihr Inneres ermöglicht.
Dort sieht man ein zerstörtes Kontrollzentrum, welches viel von vergangenem Leben berichtet - heruntergefallene Bildschirme und Aktenordner, abgenutzte Sessel, über welche die vergilbten Anzuumlge, der einst hier Beschaumlftigten haumlngen - aber auch immer noch leise vor sich hinarbeitet - die Deckenbeleuchtung blinkt und knistert, und ein Rechner vollführt nicht nachvollziehbare Rechenvorgänge.
So ergibt sich ein interessantes Zusammenspiel von unterschiedlichen mehr oder weniger konkreten Darstellungen des Raumes und damit wird die Frage nach der Position des Betrachters aufgeworfen.
Und nicht zuletzt greift das Kontrollzentrum wieder die Fragestellungen der Malerei nach dem Kontrollverlust auf, den hingeworfenen Strichen und Gesten, dem, was eben noch nicht gedacht und ausformuliert ist, Raum zu geben.

 

 

 

in-halt 2006
Bruno Hoffmann Modellbau, Plastilinfiguren und Konzeption Samuel Schaab Sound
Lionel Favre Modellbau

Leere Schachteln, wie fallengelassen im Raum verteilt.
Einzig die Geräusche, die aus ihnen hinaus dringen, lassen zuerst vermuten, dass noch mehr in den Kartons steckt. Kleine Öffnungen zeigen dreidimensionale Szenen in Erstarrung, Figuren, umgeben von alltäglichen Dingen: Ein Mann auf dem Sofa, ein anderer ausgestreckt am Boden. Die Geräusche erzählen was passiert oder nicht passiert. Sie reissen die Inzenierung aus dem Innehalten: Die Zeit, wie die Tonspur, läuft trotz allem weiter.
Andere Kartons geben den Blick auf ihr Inneres nicht frei; es kann nur auf der Ebene des Hörens begriffen werden. Der auditive Inhalt, lässt sich nicht in den braunen Schachteln halten. Im Raum vermengen sich die einzelnen Erzählungen zu einem diffusen Soundgeflecht. Der abstrakten Klang- und Rauminstallation stehen konkrete, abgeschlossene Szenen gegenüber.

 

 

InhaltInhalt 3 Inhalt 4
Inhalt 2 Inhalt 1 Inhalt 8
Inhalt 6Inhalt 7
Inhalt 9 Inhalt 10

 


 


 


Pool1Pool2

Pool3

Piscin Lomsak 2007 Antwerpen
in Zusammenarbeit mit Ulysses Ost


Ein Pool für Faule oder Arme aus Müllsäcken, Re-Gips Platten und zwei Stuhlgestellen.
Zumindest von Google Earth aus gesehen, scheint er echt.
Bitte nicht vom Beckenrand springen!

 


 


 


Moritz mit Fernsteuerung 2005

aus Plastilin und Draht, 58cm

moritz totalemoritz halb

 


 


 



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